Bürgermeister Joachim Reimann ist vom CDU-Gemeindeverbandes Niedernhausen erneut einstimmig zum Kandidaten bei der Wahl zum Bürgermeister gekürt worden.


vlnr. Minister Peter Beuth, Bürgermeister Joachim Reimann, Lothar Metternich, Heiko Wettengl

Eine besondere Überraschung war das nicht, wird doch die bisherige Bilanz aus der Amtszeit von Joachim Reimann nicht nur bei der CDU, sondern auch in anderen politischen Lagern ausgesprochen positiv gesehen. Da sei es leicht, so der CDU-Vorsitzende Lothar Metternich, sich für diesen Kandidaten zu entscheiden. Joachim Reimann verstehe es, so begründete er den Kandidatenvorschlag, unterschiedliche Standpunkte und Auffassungen zusammenzuführen und in eine, für die Bürger von Niedernhausen gute Lösung umzusetzen. Ein Glücksfall sei Joachim Reimann für Niedernhausen, der zuhören kann, entscheidet und handelt. Ein Bürgermeister mit Herz und Verstand, fasste er die Auffassung des CDU-Vorstandes zusammen. In einer Zeit, in der Bürgermeister direkt als Persönlichkeit gewählt werden, Wechselwähler und Kurzentschlossene immer mehr werden und damit sich die Parteien nicht mehr ausschließlich auf ihre Stammwähler verlassen könnten, sei in Joachim Reimann mit seinen Qualitäten der richtige Kandidat für die Wahl im Oktober und die damit kommende Amtszeit gefunden.

Einen Aufbruch der CDU habe er nach der Ernennung zum Kandidaten und vor der Bürgermeisterwahl 2013 erlebt, sagte Joachim Reimann. Die ihn zu dieser Zeit nicht nur in das Rathaus brachte, sondern ihn auch in seiner Amtszeit sehr unterstützte. Viel sei erreicht worden in einer Gemeinde, die sich dynamisch entwickelt, vorankommt und in der Region wieder wahrgenommen werde. Er erinnerte an Projekte, die in den Jahren seiner Amtszeit angepackt und fortgeschrieben werden konnten. Das Baugebiet Farnwiese, die Sanierung des Bahnhofes oder die Bebauung des Ortskerns beispielsweise. Auch das nun „entspannte“ politische Klima sprach er an, das ohne Zankerei nur das Gemeinwohl der hier wohnenden Menschen im Auge habe. Die kommunalen Finanzen seien konsolidiert und es gebe seit 2 Jahren einen positiven Haushalt. Ein Straßenmanagement-System helfe, die Gemeindestraßen nach Prioritäten zu sanieren. 480 T € stehen in diesem Haushalt dafür zur Verfügung. Die Kinderbetreuung mit 2 Krippengruppen und den KiTa´s in den Ortsteilen wurde seit 2013 finanziell um 55% ausgebaut, Sportplätze saniert und den Ortsfeuerwehren bessere und modernere Fahrzeuge zur Verfügung gestellt. Die interkommunale Zusammenarbeit wurde erweitert und durch einige Maßnahmen das so wertvolle Ehrenamt in Vereinen und Organisationen gestärkt.

Es sei aber noch einiges zu tun, schaute Joachim Reimann in die Zukunft. Die Verwaltung werde zunehmend „digital“, Liegenschaften in den Ortsteilen müssen erhalten und saniert, Widerstand dem so geplanten Ultranet geleistet und die Sicherheit der Bürger mit verstärkter Zusammenarbeit mit der Polizei verbessert werden. Er wolle den Ruf der Gemeinde, wie er sagte, als aktive und moderne Gemeinde nicht nur festigen, sondern auch ausbauen. Und das, wie er um Unterstützung bat, mit Leidenschaft und aus tiefster Überzeugung.

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